Positive Bilanz für die Weltwirtschaft - stabile und höchst erfreuliche Schweizer Wirtschaft
Schon lange hat die Weltwirtschaft nicht mehr eine dermassen breit abgestützte Wachstumsphase durchgemacht wie in den vergangenen Jahren. Sie ist seit 2003 im Jahresdurchschnitt um mindestens 4 % gewachsen, unterstützt durch die boomenden Schwellenländer. Und allen Unkenrufen zum Trotz, hat sich die Konjunktur als erstaunlich widerstandsfähig gegenüber allfälligen Wachstumsdämpfern, politischen Krisen oder wirtschaftlichen Ungleichgewichten erwiesen.
Die Bilanz fällt auch für die Schweizer Wirtschaft für das abgelaufene Jahr erneut sehr positiv aus. Die Wirtschaft erlebte eine stabile und kräftige Entwicklung und auch die Beschäftigungslage hat sich gegenüber dem vorigen Jahr nochmals merklich verbessert.
Nicht selten lauteten Schlagzeilen aus Wirtschaftsnachrichten: "Firma läuft auf Hochtouren - Arbeiten an der Kapazitätsgrenze - Erste Engpässe erkennbar - Rosiger Ausblick für das Jahr 2007 - Firma X gedeiht in allen Sparten - Quartalszahlen haben hohe Erwartungen deutlich übertroffen".
Engpässe und erhöhter Aufwand zur Bewältigung der Volumen in Beschaffung, Produktion oder Absatz waren 2007 an der Tagesordnung und teilweise nur zu bewältigen durch Einsatz zusätzlicher Temporärkräfte.
Kreditkrise generiert Unsicherheit
Auf der anderen Seite gab es allerdings auch beunruhigende Schlagzeilen: "Spannungen am Geldmarkt", "Hypothekenkrise erreicht Schweizer Fonds", "Aktien von Firma X brechen um 15 Prozent ein", "Schweizer Börse im Sog der Kreditkrise" - Schlagzeilen.
Im zweiten Semester hat sich die Stimmung deutlich verschlechtert, weil verschiedene Gefahrenherde gleichzeitig aufgebrochen sind. Die amerikanische Immobilienkrise, die steigenden Rohstoff- und Erdölpreise, die rekordverdächtige Schwäche des Dollars und auch die Börsenbaisse waren Anzeichen für eine Beeinträchtigung der Weltkonjunktur.
Konjunkturausblick lässt auch für die Schweiz eine Wachstumsverlangsamung erwarten
Obwohl vielerorts noch darüber debattiert wird, ob die USA in eine Rezession gleiten, bereits in einer Rezession sind oder diese noch vermieden werden kann, sind die Ökonomen der Meinung, dass die Schweiz selbst bei äusserst ungünstigen Bedingungen für 2008 von einer Rezession verschont bleibt. Allerdings sei eine nachlassende Dynamik ersichtlich und der Höhepunkt des Konjunkturzyklus überschritten.
Aus der Sicht der meisten Ökonomen und Finanzmarktexperten wird sich die Verlangsamung der Weltwirtschaft, die Kreditmarktturbulenzen und der kräftige Ölpreisanstieg auf die Schweizer Wirtschaft moderat auswirken und zu keinem konjunkturellen Einbruch in unserem Land führen. Die Importe werden im Urteil der Prognostiker erneut stark zulegen, die Exporte hingegen werden gedrosselt. Die Engpässe auf dem Arbeitsmarkt für Hochqualifizierte sind weiterhin gross, die Kapazitätsauslastung ausgesprochen hoch. Würde der schnelle Produktionsrhythmus anhalten, müsste mittelfristig mit einem Teuerungsauftrieb gerechnet werden.
Florierende Wirtschaftslage - Qualitätsprobleme - Prävention vor Ort!
Trotz florierender Wirtschaftslage sehen sich viele Firmen zunehmend mit mangelhaften und fehlerhaften Produkten konfrontiert. Im Berichtsjahr gerieten erneut chinesische Hersteller in die Schlagzeilen. Die steigende Anzahl mangelhafter Produkte hat nur bedingt mit der Ware selbst zu tun, sondern vielmehr häufig mit den strenger werdenden Qualitäts- und Sicherheitsvorschriften der globalen Unternehmen. Qualitätssicherung und wirksames Risikomanagement können Rufschädigung und Wertverlust einer Marke verhindern helfen.
Speziell im Nahrungsmittelbereich setzen die Firmen deshalb auf Prävention. Konzerne greifen auf weltweite Netze von Forschungslabors zurück und können dadurch die gesamte Wertschöpfungskette kontrollieren und die Qualitätsansprüche garantieren.
Management von Lieferketten
Oft stammen die für die Produktfertigung benötigten Komponenten aus mehreren, teilweise sogar über verschiedene Kontinente verteilten Ländern. Dadurch wird das Management von Lieferketten immer komplizierter und störanfälliger und muss bei der Beschaffungs- und Produktionsplanung berücksichtigt werden. Wenn die Fertigungsbänder wegen eines fehlenden Teils still stehen, wird es teuer. Ausserordentliche Ereignisse wie Kriege, Erd- und Seebeben sorgen für Unterbrüche im Wirtschaftsleben und müssen als Lieferrisiken einbezogen werden. Nicht selten sind Häfen geschlossen oder nur noch beschränkt befahrbar; der kommerzielle Flugverkehr kommt zum Erliegen. Die Zuverlässigkeit der Lieferkette spielt im Beschaffungsmanagement eine bedeutende Rolle. Ein gezieltes Controlling ist gleichzeitig eine wirksame Risikobeurteilung.
Sicherung der Innovationsfähigkeit der Wirtschaft: Kommission für Technologie und Innovation (KTI)
Die KTI nimmt im Forschungs- und Innovationsgeschehen der Schweiz einen wichtigen Platz ein. Sie stellt eine effiziente Kooperationsstruktur für Hochschulen und Unternehmen (vor allem KMU) zur Verfügung. Wenn die Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Schweiz im internationalen Vergleich als gut entwickelt angesehen werden darf, dann ist dies nicht zuletzt auch ein Verdienst der KTI. Je stärker die Innovationskraft der Wirtschaft als Summe aller Unternehmen ist, desto stärker ist auch die Wettbewerbsfähigkeit und damit das Wachstum einer Volkswirtschaft.
Die ETH Zürich und die Hochschule für Wirtschaft in Luzern starteten 2006 gemeinsam mit vier Industriepartnern (Sika, Raichle, Swisstronics und HIAG) ein von der KTI gefördertes Projekt. Diese Industriepartner haben anlässlich ihrer Ergebnispräsentation an der Arbeitstagung für Diplom-Einkäuferinnen und Einkäufer im November 2007 ihre Methode zur Identifizierung und Instrumente zur Begrenzung von Risiken in den Supply Chains vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Wissenschaft haben die Firmen ihre Risikoanalysen erarbeitet und dabei ein einfaches Tool auf Excel-Basis entwickelt. Dieses Tool wird ab ca. Mitte 2008 auch für andere interessierte Firmen zur Verfügung stehen.
SVME Purchasing Managers' Index und Zukunftsaussichten
Der SVME Purchasing Managers' Index (PMI) hat sich im Berichtsjahr 2007 im Rahmen der üblichen Volatilität von den Höchstständen zum Ende des Vorjahres leicht auf ein etwas tieferes Niveau abgeschwächt. Im Jahresdurchschnitt 2007 wurde ein Wert von 61.9 Zählern erreicht. Somit wurde der kritische Schwellenwert von 50 Zählern, der definitionsgemäss die Grenze zwischen expandierender und schrumpfender Industriekonjunktur markiert, um satte 11.9 Punkte übertroffen. Der Abstand zum Mittel des Rekordjahrs 2006 (63.8 Zähler) beträgt knappe 1.8 Punkte. Insgesamt setzte somit 2007 eine leichte Beruhigung des Expansionstempos ein, welches jedoch weiterhin eine robuste, konjunkturanregende Dynamik aufwies.
Der PMI ist ein Konjunkturindikator, der die Entwicklung des Geschäftsverlaufs im Schweizer Industriesektor im Monatsrhythmus abbildet. Er ist ein Gemeinschaftswerk des SVME und der Credit Suisse. Die schnelle Verfügbarkeit, eine hohe Sensibilität bezüglich den beobachteten Aktivitäten sowie die hohe Übereinstimmung mit offiziellen Statistiken machen den PMI zu einem wertvollen Instrument zur Beobachtung und Prognose der konjunkturellen Entwicklung des Schweizer Industriesektors und der Gesamtwirtschaft.
SVME - Organisationsentwicklung
Im Berichtsjahr ist es dem SVME gelungen, sein Netzwerk weiter auszubauen und im Bereich Beschaffung Schlüsselpersonen aus der Schweizer Wirtschaft zu integrieren. Neue, qualifizierte Personen aus Handel, Dienstleistung, Industrie und Bildung haben sich bereit erklärt, sich für den Vorstand, Fachbeirat oder für ein anderes Gremium zu engagieren. Dadurch sichern wir die - für die Zukunft notwendige - Kontinuität für wegweisende Verbandsaktivitäten und schaffen somit ein attraktives Forum für Beschaffungsfragen auf allen Stufen. Die Vorstandstätigkeit hat sich im Berichtsjahr schwerpunktmässig auf die strategische Ausrichtung und das Rekrutieren von Fachkräften konzentriert. Im Vorstand engagieren sich ausgewiesene Fachleute in Führungspositionen aus Industrie, Verwaltung, Handel sowie Hochschulen, die möglichst alle Landesteile vertreten.
Der Fachbeirat hat sich auf die Projekte "Dienstleistung und Handel", auf das neue Gefäss "Young Professionals" sowie auf den Ausbau der Zusammenarbeit und Koordination mit Fachhochschulen konzentriert.
Kommissionen
Ausbildungskommission
Alle Mitglieder dieser Kommission sind erfahrene Praktiker mit Führungsverantwortung im Bereich Einkauf, Beschaffung oder Supply Management. Die Kommission hat sich 2007 vor allem mit dem vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) im Jahr 2005 gestarteten Harmonisierungsprojekt SSC (SwissSupplyChain) befasst.
Die vom Institut für Laufbahn und Arbeit (ILA) erarbeitete Kompetenzanalyse wurde im September 2007 fertig gestellt und danach vom EHB (Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung) als Schriftenreihe publiziert.
Ziel der Analyse war ein outputbasierter Vergleich der aktuell existierenden 14 Abschlüsse der höheren Berufsbildung (Berufsprüfung und Höhere Fachprüfung) im Berufsfeld Supply Chain. Zusätzlich sollten Inhalt und Qualifikationsniveau sowie die Erörterung von Möglichkeiten der Harmonisierung der beteiligten Berufsbilder verglichen und einander gegenüber gestellt werden.
Zur Erfassung der aktuellen Tätigkeitsgebiete und Kompetenzniveaus wurden mit Vertretern der Berufsbilder Interviews geführt. Im Rahmen von Experteninterviews wurden zudem künftige Anforderungen an Berufsleute im Berufsfeld Supply Chain abgeleitet.
Ergebnisse haben Erwartungen des SVME bestätigt
Beide Berufsbilder sind klar positioniert. Einkaufsfachleute mit eidg. Fachausweis sind als Spezialisten im Bereich der operativen Beschaffung tätig. Sie sind aufgrund ihres Verständnisses für die grundlegenden Zusammenhänge im Bereich SCM in der Lage, mit Lieferanten sowie Partnern aus anderen Unternehmensbereichen in Fragen, die den Einkauf betreffen, zusammenzuarbeiten.
Der dipl. Einkäufer, ebenfalls Fachspezialist, verfügt über ein gutes Verständnis für die Prozesse mit einer Affinität zu den Bereichen integrierte Materialwirtschaft und Produktion. Als Fach- und Führungskraft kommt dem Einkäufer zudem häufig die Rolle eines Fachberaters zu. Dies erfordert gutes Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und die Fähigkeit zum Umgang mit einer grossen Aufgabenkomplexität erfordert.
Veränderungen der Berufsbilder
Die Ausbildungskommission hat sich anlässlich eines zweitägigen Workshops intensiv mit den Berufsbildern Einkaufsfachleute und Einkäufer und ihrer zukünftigen Handlungskompetenzen auseinander gesetzt. Die daraus entstandenen Ergebnisse werden im Projekt eingebracht mit dem Ziel, die zukünftigen Ausbildungslehrgänge entsprechend anzupassen und möglichst rasch umzusetzen. Die Ausbildungskommission wird sich diesem wichtigen Projekt auch 2008 engagiert annehmen. Ebenso werden weiterhin Qualitätssicherung, permanente Aktualisierung und Beurteilung der SVME-Vorbereitungslehrgänge für die eidgenössischen Abschlüsse Höhere Fachprüfung für dipl. Einkäufer/in und Berufsprüfung Einkaufsfachmann/frau mit eidg. Fachausweis wichtige Aufgaben dieser Kommission sein.
Das von dieser Kommission für Quereinsteiger entwickelte Intensiv-Seminar Beschaffung - Grundwissen in einer Woche wird im Frühjahr 2008 bereits zum zehnten Mal durchgeführt.
Prüfungskommission
Der SVME führt unter Aufsicht des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie (BBT) eidgenössische Prüfungen durch. Im Berichtsjahr haben total 123 Kandidatinnen und Kandidaten an zwei Berufsprüfungen Einkaufsfachmann/frau mit eidg. Fachausweis erfolgreich abgeschlossen. Bei der Höheren Fachprüfung Einkäufer/in mit eidg. Diplom durften 84 erfolgreiche Einkäufer/innen am 26. Oktober das eidg. Diplom in feierlichem Rahmen in Bern in Empfang nehmen.
Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Mitarbeitenden in Beschaffung und Supply Management ist nach wie vor erfreulich. Aufgrund der verkürzten Seminarintervalle beim Vorbereitungslehrgang zum/r eidg. dipl. Einkäufer/in werden 2008 wiederum je eine Vor- und eine Hauptprüfung stattfinden. Auch werden erneut zwei Berufsprüfungen für Einkaufsfachleute mit eidg. Fachausweis durchgeführt. Ende 2007 befanden sich über 250 Personen in den beiden Vorbereitungslehrgängen, die an je zwei bzw. drei Standorten in der West- und Deutschschweiz angeboten werden.
Commission romande de formation
Die SVME-Blockseminare in französischer Sprache zur Vorbereitung auf die Höhere Fachprüfung für Einkäufer/innen finden in Villars statt, die Ausbildungstage zur Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis für Einkaufsfachleute in Lausanne. Die Kommission ist verantwortlich für die Qualitätssicherung dieser beiden Vorbereitungslehrgänge. Ausserdem ist die inhaltlich und didaktisch moderne Gestaltung der Grundkurse eine weitere Aufgabe dieser Kommission. Der Vorsitzende ist auch Mitglied der Ausbildungskommission der übrigen Schweiz, sodass die ständige Aktualisierung des Lehrstoffes und die Integration neuer Entwicklungen in der Wirtschaft gewährleistet werden kann.
Redaktionskommission
Die verbandseigene Fachzeitschrift "Beschaffungsmanagement" erscheint zehnmal jährlich und informiert über neue Entwicklungen und Aktualitäten im breiten Feld von Einkauf, Beschaffung und Supply Management. Der Anzeigenumsatz hat sich im Berichtsjahr aufgrund der grösseren Anzahl Stelleninserate gegenüber den beiden Vorjahren leicht positiv entwickelt.
Beauftragte des Vorstandes
Ein Delegierter des SVME arbeitet aktiv mit im Messebeirat der SWISSTECH, Fachmesse der Zulieferindustrie. Andere Delegierte pflegen die Verbindung zu Wirtschafts- und Fachverbänden. Der Verband engagiert sich auch als Beirat der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme SQS und als Fachbeirat des staatlichen Förderprogramms SIPPO (Swiss Import Promotion Programme). Bei der International Federation of Purchasing and Supply Management (IFPSM) wirkt der SVME in der internationalen Ausbildungskommission und im Executive Committee sowie im European Center for Research in Purchasing and Supply (ERPS) mit.
Sektionen
Das Sektionswesen hat sich in der Berichtsperiode erneut erfreulich entwickelt. Alle Deutschschweizer und vier Westschweizer Sektionen sind aktiv und haben interessante und lehrreiche Anlässe durchgeführt.
Der primäre Zweck der 14 regionalen Sektionen ist die Durchführung von regionalen Anlässen, die dem fachlichen/beruflichen Erfahrungsaustausch, der Weiterbildung sowie der Horizonterweiterung und insgesamt der Förderung der Fachkompetenz dienen. Daneben soll auch die Sozialkompetenz und die fachliche Vernetzung (Networking) gefördert werden. Die Sektionen sind auch ein Aushängeschild des SVME/Swiss Procurement Forum in der Region. Sie sollen für die Mitglieder einen Nutzen (Mehrwert) schaffen - Wissenstransfer, Netzwerk, Erfahrungsaustausch, Brainstorming, Firmenkontakte - und den regionalen Zusammenhalt fördern.
Die Sektionspräsidenten treffen sich einmal jährlich zu einer gemeinsamen Sitzung, der sog. Sektionspräsidenten-Konferenz.
Geschäftsstelle
Die Geschäftsstelle ist Anlaufstelle für Informationsbeschaffung aller Art und somit ein Knotenpunkt im Netzwerk der Einkaufsmanager. Dem Geschäftsführer stehen acht engagierte Mitarbeitende zur Seite, welche hauptsächlich - aber nicht nur - für eigene Kernbereiche verantwortlich sind.
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Dragica Baer
Debitoren, Adressdatenbank, Literaturshop, Seminaradministration |
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Helene Daphinoff-Schatzmann
Verantwortliche Prüfungssekretariat |
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Regula Funk
Reproprint-Bereich, Seminarunterlagen |
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Madeleine Hümbelin
Prüfungssekretariat |
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Michael Oefner
Webmaster, Marketing, Projekte |
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Kurt Rohr
Aus- und Weiterbildung, SVME Purchasing Managers' Index |
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Reto Stevan
Stv. Geschäftsführer, Aus- und Weiterbildung, Anzeigenadministration |
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Jacqueline Wagner
Seminaradministration |
Herausragende Tätigkeiten im Jahr 2007 waren die administrativen und organisatorischen Vorbereitungen und Durchführungen von über 250 Aus- und Weiterbildungstagen, Veranstaltungen und Tagungen. Ausserdem wurden zwei Berufsprüfungen (Einkaufsfachmann/frau) mit eidg. Fachausweis organisiert und je eine Vor- und Hauptprüfung für die Höhere Fachprüfung eidg. dipl. Einkäufer/in durchgeführt.
Aarau, im Februar 2008
Rolf Jaus, Geschäftsführer
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